Bilinguales Projekt Scotland an the North Sea

Bilingualer Unterricht, an der Regelschule nicht alltäglich. Doch die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b starteten den Versuch, im Fach Geographie die englische Sprache zu verwenden. Thema des Projekttages: Scotland and the North Sea. Unbekannt war diese Art Unterricht für die Klasse nicht, da es im vergangenen Schuljahr schon ein bilinguales Projekt zum Thema: Great Britain and Northern Ireland gab.


Die Englisch – und Geographielehrerinnen hatten für den diesjährigen Projekttag wieder Material ausgewählt und aufbereitet. Die Schüler mussten an verschiedenen Stationen beweisen, was sie können. Sie erfuhren etwas zur Erdölförderung und zu den Gefahren, die damit verbunden sind, lernten berühmte schottische Leute kennen, begaben sich auf die Spuren von Nessie, dem Ungeheuer, und erfuhren etwas über Schottlands Highland Games.

Denken macht hungrig. Deshalb gehört zu unseren Projekttagen immer der Genuss regionaler Spezialitäten. Die Schüler hatten als Hausaufgabe shortbread gebacken. Es gab eine Verkostung. Oh war das lecker! Aber erstaunt waren alle, wie verschieden dieses süße Mürbeteiggebäck schmeckte. Das klassische Rezept besteht aus einem Teil Zucker, zwei Teilen Butter und drei Teilen Mehl.Es hatte wohl jeder zu Hause etwas abgewandelt.

Am Ende des Tages war man sich einig: Es war eine andere Art Geographieunterricht und ziemlich schwierig. In den nächsten Geographiestunden reden wir lieber wieder in der deutschen Sprache. Aber bilinguale Projekttage zu anderen Themen werden wir wieder durchführen, besonders wegen der Verkostung regionaler Spezialitäten.

Die Lehrer gaben auch schon einen Ausblick: Melting pot in Klasse 8. Wir sind gespannt, was damit gemeint ist und werden berichten.

Autor:  Klasse 7b - S.C.