Gesunde Küche im Biologieunterricht

Biologieprojekt - Bild 1    Biologieprojekt - Bild 2    Biologieprojekt - Bild 3

In den letzten Jahren rückte die Ernährung als Voraussetzung für Wohlbefinden und Gesundheit in den Blickpunkt der Forschung. Die Botschaft: Bestimmte Lebensmittel sind genauso wichtig für das Wohlbefinden wie das Vermeiden anderer, beispielsweise von zu viel Fett und Zucker. Auch im Biologieunterricht in Klassenstufe 8 wird das Thema behandelt und praktisch in vier Projektstunden pro Klasse umgesetzt.

Von den Tausenden von Pflanzen und Tiere auf der Erde essen wir Menschen nur einige hundert Arten. Der Grund hierfür besteht nicht nur darin, dass diese besonders gut schmecken, sondern sie haben sich über Jahrhunderte bewährt. Gesunde und abwechslungsreiche Ernährung kann zwar nicht unbedingt Krankheiten verhüten oder heilen - denn da spielen neben der individuellen Veranlagung noch eine Vielzahl anderer Faktoren eine Rolle. Doch erhöht sie das Allgemeinbefinden und dient der Gesundheit.

Wir, die das Glück haben, immer genügend Nahrungsmittel zur Verfügung zu haben, sollten ein neues Bewusstsein entwickeln: Lernen das Essen zu genießen, abwechslungsreiche, frische Kost auswählen, die auch ab und zu etwas gehaltvoller sein darf. Jeder Schritt in die richtige Richtung zählt.

Diese Gerichte stehen auf der Speisekarte der achten Klassen: Putengeschnetzeltes mit Reis, kalte Gurkensuppe mit Dill, Chinesische Nudeln mit Hühnchen und Gemüse, Rote-Beete-Pizza, Lauch-Reis mit Schafskäse, gebratener Reis mit Salat, Nudelgemüse-Auflauf und viele viele bunte Salate