Erste Eindrücke vom Betriebspraktikum

Erste Eindrücke vom Betriebspraktikum Was haben ölverschmierte Hände, Hasenkinder, Hipp und Hopp, Fangopackungen und Röntgenaufnahmen mit der Regelschule 12 zu tun? In der Zeit vom 10.03. bis 20.03.2008 sehr viel, denn die Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen befinden sich im Betriebspraktikum und erleben den Berufsalltag hautnah. Sie haben die Schulbank gegen die Arbeit im Kindergarten und Hort, in der Zahnarztpraxis, Autowerkstatt oder Physiotherapie getauscht.

Einige schälen Kartoffeln, bedienen Gäste, kümmern sich um pflegebedürftige Personen und unterstützen Projekte bei "Unicef". Auch beim Optiker oder im Einzelhandel sind Schüler im Einsatz. Betreut werden sie von ihren Klassenlehrern, die in den einzelnen Unternehmen vorbeischauen und ihre Schützlinge von einer ganz anderen Seite kennen lernen. In Gesprächen werden Eindrücke und Erfahrungen ausgetauscht.

Es gibt überwiegend positive Einschätzungen von beiden Seiten. Den Schülern macht die Arbeit Spaß, auch wenn es anders und mitunter anstrengender als Schule ist. Manche wurden durch das Praktikum in ihrem Berufswunsch bestärkt, andere mussten erkennen, dass ein Umdenken in der zukünftigen Berufswahl notwendig ist. In jedem Fall war das Praktikum aber eine positive Erfahrung.

Autor:   Frau Credo