Eltern

Elternnachrichten

Mitteilungen der Elternvertretung

Mitteilungen der Elternvertretung Auf diesen Seiten können Sie sich über die Tätigkeiten der Schulelternvertretung informieren. Der Elternmitwirkung stehen insbesondere Anhörungs-, Auskunfts- und Initiativrechte in allen Belangen von allgemeiner Bedeutung für die Schule zu. Wenn wir Ihre Meinung nicht kennen, können wir sie nicht vertreten. Wir haben einen virtuellen Briefkasten eingerichtet. Wenn Sie uns also etwas mitteilen wollen, nutzen Sie bitte diese Möglichkeit.

Beruf & Beratung

Aktuelle Veranstaltungen im BIZ

Aktuelle Veranstaltungen im BIZ In jedem Schuljahr bietet die Agentur für Arbeit Gera verschiedenste Veranstaltung für SchülerIinnen an, die aktuell mit dem Thema Berufswahl beschäftigt sind. Hierzu werden Partner aus Wirtschaft und Kammern gezielt eingeladen, um vor Ort detailierte Informationen zu geben. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich. Das BIZ Gera bietet mit dem vorliegenden Programm wieder viele Informationen an.

Mitwirkung

Elternvertretung

Elternvertretung Die Eltern wirken durch gewählte Elternvertretungen in Angelegenheiten mit, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind. Elternvertretungen werden für die Klassen und die gesamte Schule gewählt. Der Schulleiter unterrichtet die Schulelternvertretung frühestmöglich über alle Angelegenheiten, die für die Schule von allgemeiner Bedeutung sind. Der Elternmitwirkung stehen insbesondere Anhörungs-, Auskunfts- und Initiativrechte zu.

Schulkonferenz

Schulkonferenz Als Organ der Mitwirkung und Mitbestimmung von Schülern, Eltern und Lehrern an der Schule wird jeweils für zwei Schuljahre eine Schulkonferenz gebildet. Den Vorsitz führt der Schulleiter. Er hat kein Stimmrecht. Die Lehrerkonferenz, die Schulelternvertretung und die Schülervertretung der Schule wählen jeweils ihre Vertreter. Die Schulkonferenz besteht aus je drei Vertretern der Lehrer, der Eltern und der Schüler.

Schulpolitik

Wieviel Lizenz braucht Schule?

Wieviel Lizenz braucht die Schule? Die deutschen Schulbuchverlage haben Angst um ihre urheberrechtlich geschützten Werke und wollen die Kopien der Lehrer stärker kontrollieren. Geplant ist der Einsatz eines Überwachungsprogrammes frühestens ab 2012. Dieses Programm soll ganz offiziell die Server deutscher Schulen nach illegalen Digitalkopien durchsuchen. Privat- und Arbeitsrechner bleiben außen vor. Ein Prozent der Schulen sollen gescannt werden.