Otto-Dix-Stadt Gera

Otto-Dix-Stadt Gera Gera liegt im Bundesland Thüringen. Die Stadt ist nach der Landeshauptstadt Erfurt und Jena die drittgrößte Stadt sowie eines der drei Oberzentren des Freistaates Thüringen und hat den Status einer Kreisfreien Stadt. Die Stadt Gera hat historische Bedeutung als Landeshauptstadt des Fürstentums Reuß jüngerer Linie. Das Stadtgebiet gliedert sich insgesamt in 40 Stadtteile, die zu 12 Gemeindeteilen zusammengefasst sind.

Aus der Chronik der Stadt Gera

Aus der Chronik der Stadt Gera In einer Schenkungsurkunde des Königs Otto III. vom 31.03., mit der der Kirche zu Zeitz das Land Ponzowa mit Crossen übereignet wird, ist im Zusammenhang mit einer angefügten Grenzbeschreibung erstmals der Name "Gera" erwähnt. Neuere Untersuchungen ergaben, dass dieser Zusatz mit großer Wahrscheinlichkeit der königlichen Kanzlei zuzuordnen ist und damit zeitgleich mit der Ausstellung der Urkunde erfolgte.

Bildung in Gera

Bildung in Gera In der Stadt Gera gibt es zahlreiche allgemein- und berufsbildende staatliche Schulen. Über 10000 Schüler besuchen eine Schule. Neben Grundschulen, Regelschulen und Gymnasien gibt es mehrere Förderzentren und Schulen in freier Trägerschaft. Zusätzlich gibt es in Gera eine städtische Kunst- und Musikschule. Die Geraer Volkshochschule bietet in mehreren Fachbereichen über 400 Kurse an.

Geschichte des Schulgebäudes

Geschichte des Schulgebäudes In Bieblach entsteht mit Beginn im Jahr 1959 nach der Entwicklung von Wolfgang Fiedler das Typenprojekt einer 20 Klassenschule mit 26 Unterrichtsräumen sowie ein Hort mit 150 Plätzen. 1962 wird der erste Teil der neuen "Schule am Rosenhügel" übergeben. Vor dem Gebäude befindet sich die Plastik "Vater mit Kindern" von Ursula Schneider-Schulz. Die Kosten beliefen sich auf 2 Millionen DM.

Stadtteil Bieblach

Stadtteil Bieblach Wer heute den weitläufig bebauten "Stadtteil Bieblach" durchquert oder die Chance hat, aus der Vogelperspektive einen Blick auf das Areal zu werfen, mag kaum glauben, was Georg Brückner 1870 in seiner "Volks- und Landeskunde des Fürstentums Reuß Jüngere Linie" über dieses Fleckchen Erde schrieb: Ein kleines wasserarmes, baumloses Bauerndörfchen, gelegen auf einer Terrasse der Sterkenhöhe.